Lichtenrade,
Freitag, 7 Juli 2017, 7:45 Uhr: Dunkle Gewitterwolken ziehen über die Theodor-Haubach-Schule. Es regnet in Strömen. Die Gespräche der SchülerInnen und LehrerInnen werden von einer einzigen, entscheidenden Frage beherrscht: Können die Bundesjugendspiele durchgeführt werden oder fallen sie dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser? 8:05 Uhr, ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Der Regen lässt ein wenig nach und der Himmel wird ein ganz kleines bisschen heller. Um 8:15 Uhr trifft Schulleiter Herr Gehrke die Entscheidung, dass die Bundesjugendspiele 2017 durchgeführt werden. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wir wagten es, bei nicht ganz idealen Wetterbedingungen unser Sportfest zu feiern und deshalb haben wir neben 36 Ehrenurkunden und 89 Siegerurkunden vor allem ein tolles und unvergessliches Sportfest mit wunderschönen Erlebnissen gewonnen. Es hörte auf zu regnen und die SchülerInnen aller Klassen kämpften mit großem Erfolg um Sekunden und Zentimeter. Den weitesten Sprung schaffte Elis (10.3) mit sagenhaften 5,60 Metern. Die schnellsten Läufer über 50 Meter waren Keenan (7.4) und Ali (7.1) mit 7,6 Sekunden. Über 75 Meter lief Justus (8.2) am schnellsten in nur 9,5 Sekunden. Beim 100 Meter Sprint erreichte Marvin (10.3) das beste Ergebnis mit 12,2 Sekunden. Der weiteste Wurf gelang wiederum Elis (10.3) mit bemerkenswerten 69 Metern. Ein großes Lob geht hier an alle SchülerInnen, die mit ihrem sportlichen Einsatz zu ausgezeichneten Ergebnissen, Fairness und toller Stimmung beigetragen haben. Für das Gelingen des Sportfestes bedanken wir uns außerdem nicht nur beim Wettergott Petrus, sondern natürlich auch beim Fachbereich Sport für die gründliche Vorbereitung. Übrigens schien pünktlich zum Schuss der Bundesjugendspiele sozusagen als Goldmedaille für alle wieder die Sonne am strahlend blauen Himmel über der Theodor-Haubach-Schule.
(Hr. Nowatschin)




Das Motto des diesjährigen, gemeinsamen Sommerfests mit der Annedore-Leber-Schule am 23. Juni war „Moderne Musik“. Dazu hatten die Schülerinnen und Schüler beider Schulen ein tolles Bühnenprogramm mit zahlreichen und vielfältigen Darbietungen vorbereitet. Eigentlich war jeder Vortrag ein Höhepunkt. Tom (8.1) und Viktoria (7.1) heizten als DJs mit drei eigenen Songs die Stimmung an. Mit ihrer Musik könnten sie sicher auch einen ganzen Club in die richtigen Schwingungen versetzen. Keenan (7.4) begeisterte das Publikum als Michael Jackson Imitator mit einem sehr überzeugenden Billie Jean Auftritt. Sein Moon Walk war so gut, dass er nachher sogar Autogramme geben musste. Neben vielen weiteren gelungenen Präsentationen fiel Lina (7.1) mit ihrer „Hello“-Version von Adel auf. Eine beeindruckende Stimme! An dieser Stelle geht ein großes Lob und Da nkeschön an alle Schülerinnen und Schülern, die mit ihrer Kreativität, ihrem Mut und ihren Talenten zu ein
er mitreißenden Show beigetragen haben. Selbstverständlich gab es noch viele weitere Angebote und Spiele. Jeder, der sein Geld in Z uckerwatte, Waffeln, Milchshakes, Fruchtbowle oder Airbrush-Tattoos investierte, unterstütze unsere Schulen. Somit war das Sommerfest auch finanziell ein großer Erfolg. Die Einnahmen unserer Schule gehen an den Förderverein „Freunde der Theodor-Haubach-Schule e.V.“. Übrigens freuen sich unsere „Freunde“ immer über neue Mitglieder. Fragen Sie doch einfach mal nach. (s. Kontakt / Freunde) Abschließend bedanken wir uns hier bei allen Eltern, SchülerInnen und KollegInnen, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass wir mal wieder ein schönes Sommerfest in einer ausgesprochen fröhlichen und freundlichen Atmosphäre erleben konnten.

ahmen die vier siebten Klassen am Projekt der Agentur für Arbeit „KOMM AUF TOUR – meine Stärken, meine Zukunft“ teil. In der Malzfabrik machten unsere SchülerInnen eine Entdeckungsreise zu ihren individuellen Stärken, Talenten und Interessen. An verschiedenen Stationen diskutierten, bauten, räumten, spielten und forschten die Siebtklässler mit vollem Einsatz. Praktisches Denken, Geduld, Kreativität, soziale Verantwortung und Selbstbewusstsein waren hier gefragt. Beispielsweise gab es ein Theater, in dem die SchülerInnen vor Publikum eine verrückte Geschichte improvisierten. Das war für einige eine Herausforderung und hat allen großen Spaß bereitet. In einer komplett eingerichteten Wohnung wurden praktische Fähigkeiten und der Ordnungssinn ausprobiert. Auch hier haben sich viele ziemlich geschickt angestellt. Ein weiteres Highlight war der Zeittunnel, der wie ein Raumschiff gestaltet war und in dem die SchülerInnen über ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lebhaft diskutierten. Das Projekt wurde von ausgesprochen engagierten und freundlichen, jungen Mitarbeitern der Agentur für Arbeit geleitet. Es unterstützt die Berufsorientierung und Lebensplanung unserer SchülerInnen. „KOMM AUF TOUR“ wird im WAT-Unterricht fortgeführt und ist eingebettet in unseren schulischen Schwerpunkt der Berufsorientierung. (
Am Sonntag, dem 09.10.2016, gingen 28 Schülerinnen und Schüler unserer Schule auf große Fahrt nach Großbritannien. Frau Pansegrau und Frau Weihrauch durften auch mitfahren. Alle haben sich sehr gefreut und waren ziemlich aufgeregt. Wir wohnten bei Gastfamilien in Worthing, ungefähr 18 km von Brighton entfernt. Wir 